Eröffung

Eröffnung zum Festakt anlässlich des Go-Live der Internetseite www.juedischer-friedhof-muenster in der Jüdischen Gemeinde Münster am 24.03.2015, 19:00 Uhr

 

Prof. Dr. Marie-Theres Wacker

Prof. Dr. Marie-Theres Wacker

(Prof. Dr. Marie-Theres Wacker – Projektleiterin)

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich darf Sie herzlich begrüßen und meiner Freude Ausdruck geben, dass Sie unserer Einladung zur Vorstellung des Projekts einer Dokumentation des jüdischen Friedhofs Münster gefolgt sind. Der heutige Abend bildet den Rahmen für die Übergabe unseres Projektes an die Öffentlichkeit. Ab heute Abend wird die Website, die die Dokumentation dieses Friedhofs enthält, freigeschaltet sein. Wir werden sie Ihnen im weiteren Verlauf der Veranstaltung noch ausführlich präsentieren. An dieser Stelle möchte ich Ihnen aber zunächst über die Entstehung des Projektes berichten und Sie dann gleichsam mitnehmen auf eine kleine Zeitreise zu den Anfängen des Friedhofs an der Einsteinstraße.

Es begann mit einem Hebräisch-Lektürekurs, den ich im Sommer 2011 an der Katholisch-Theologischen Fakultät anbot. Zum Kurs gehörte auch ein Besuch auf dem kleinen jüdischen Friedhof Salzkotten bei Paderborn, den ich zusammen mit meinem Mann schon im Jahr 1988 dokumentiert hatte. Eine der Teilnehmerinnen war Ruth Frankenthal, Mitglied der jüdischen Gemeinde Münster. Sie gab uns zu verstehen, dass wir eine Übung an hebräischen Grabsteinen auch viel näher und einfacher haben könnten, nämlich auf dem Friedhof in Münster. Mit ihr zusammen stattete unsere Gruppe diesen Friedhof dann auch einen Besuch ab, und wir wunderten uns, dass es keine Dokumentation der Grabsteine geben sollte, wo doch andererseits so viele wertvolle Veröffentlichungen zur jüdischen Geschichte Münsters vorlagen. Ich konnte Herrn Ludger Hiepel, meinen jetzigen wissenschaftlichen Mitarbeiter, damals noch Student und ebenfalls Teilnehmer des Kurses, dafür gewinnen und anstellen, einmal sy­stematisch zu recherchieren, ob wir hier tatsächlich auf eine Lücke gestoßen waren. Herr Hiepel nahm Kontakt mit all jenen Personen und Institutionen auf, die möglicherweise an einem solchen Projekt hätten Interesse haben können. Wir stellten fest, dass Ende der 1980er Jahre eine wissenschaftliche Arbeit zu diesem Friedhof begonnen, aber abgebrochen worden war, und dass ansonsten nur punktuell Materialien vorlagen, vor allem ein Plan des Friedhofs, den Schüler des Wilhelm-Emmanuel-von-Ketteler-Berufs­kollegs 1995 angefertigt hatten, verschiedene Listen von Bestatteten, die untereinander nicht übereinstimmten, und einige Serien von Fotos zum Beispiel beim Landschaftsverband, die eher unter ästhetischen als dokumentarischen Gesichtspunkten aufgenommen worden waren. Daraufhin beschlossen wir, eine Dokumentation der Grabsteine anzugehen, allerdings nicht in Form einer Buchpublikation, sondern einer elek­tronischen Präsentation auf einer eigenen Homepage. Darin sahen wir vor allem den Vorteil, dass eine elektronische Veröffentlichung weltweit zugänglich ist und fortlaufend korrigiert oder erweitert werden kann. Eine Buchpublikation wollten wir damit nicht ausschließen, stellten sie aber zunächst einmal zurück. Wir trugen unsere Absicht Herrn Sharon Fehr als Vertreter der jüdischen Gemeinde Münster vor, der sich von Anfang an offen für das Projekt zeigte. Herr Fehr, Sie haben uns großes Vertrauen entgegengebracht, wofür wir Ihnen sehr zu Dank verpflichtet sind!

Ein erster Schritt bestand darin, die um die 400 Grabsteine erst einmal so weit von Moos und Efeu zu befreien, dass die auf ihnen zu findenden Inschriften lesbar wurden und fotografiert werden konnten. Ich weiß noch, wie an einem sehr sonnigen und warmen Sommermorgen des Jahres 2012 ein kleines Team aus dem Seminar für Exegese des Alten Testaments auszog, Herr Hiepel, Frau Daniela Abels als eine weitere studentische Mitarbeiterin und Frau Simone Bomholt, unsere Mitarbeiterin im Sekretariat, ausgestattet mit Eimern, Schwämmen und Spiegeln, eine ganze Woche von morgens bis abends auf dem Friedhof verbrachte und am Ende für jeden der Grabsteine bis zu einem Dutzend Fotos zusammenhatte. In dieser Phase war uns Herr Ingolf Bodemann als Verantwortlicher für den Friedhof eine große Hilfe – Herr Bodemann, noch einmal unseren herzlichen Dank!

Wir nahmen Kontakt zu Herrn Christopher Stappert auf, mit seiner Doppelqualifikation als Theologe und Programmierer der ideale Kooperationspartner für unser Projekt. Er war von vornherein mit Begeisterung dabei, und ich möchte an dieser Stelle dankbar betonen, wie sehr er auf all unsere Wünsche, Vorstellungen, Vorschläge einging und sie in technische Vorgänge umzusetzen verstand. Er hat für die graphische Seite Frau Maya Argaman hinzugezogen, auch sie ein Glücksfall, weil sie ihr graphisches Talent mit Einfühlungsvermögen für das Thema optimal verbunden hat. Ihnen beiden, Frau Argaman und Herrn Stappert, an dieser Stelle ein großes Danke!

Ohne finanzielle Unterstützung hätten wir die Website nicht in Auftrag geben können. Wir fanden ein offenes Ohr beim Generalvikar des Bistums Münster, Prälat Norbert Kleyboldt, bei der Kreissuperintendentin des Kirchenkreises Münster, Frau Maike Friedrich, und beim Dechanten der Stadt Münster, Dr. Ferdinand Schumacher. Herr Hans-Peter Boer, Kulturreferent des Regierungspräsidenten, hat uns den Weg zu zwei Stiftungen gebahnt, der Stiftung Kunst und Kultur Münsterland, vertreten durch Herrn Andre Sebastian, und der Stiftung Niederdeutsches Münster, vertreten durch Frau Dr. Christine Schedensack. Wir sind unseren Sponsoren, die die Kosten der homepage-Entwicklung und Programmierung aufgefangen haben, sehr zu Dank verpflichtet!

Ein weiterer wichtiger und sehr zeitintensiver Schritt unserer Arbeit bestand darin, die Datenfülle der Inschriften, Übersetzungen und Fotos so zu inventarisieren, dass man sie später leicht und fehlerfrei in die Homepage würde exportieren können. Wir lernten, dass das in der Universität beliebte und verbreitete Dokumentations- und Zitationssystem Citavi für unser Vorhaben zwar prinzipiell gut geeignet war, aber bei der Eingabe hebräischer Texte im wahrsten Sinn des Wortes ins Rotieren kam, weil es nicht in der Lage war, den Wechsel der Schreib­­richtung, der im deutschen von links nach rechts erfolgt, im Hebräischen aber von rechts nach links, zuverlässig nachzuvollziehen. Ich erinnere mich, dass Christa Grünenfelder, die ich drei Monate lang aus Seminarmitteln für die Entzifferung hebräischer Inschriften anstellen konnte, darüber zahlreiche Telefonate mit den Citavi-Entwicklern in der Schweiz führte. Christa Grünenfelder hat die gesamte linke Seite des Friedhofs mit Gräbern ab 1886 bearbeitet und eine hervorragende Grundlage für die weitere Arbeit gelegt. Insbesondere haben wir uns mit ihr zusammen entschieden, die Zitate oder Anspielungen auf die Heilige Schrift, die in den hebräischen Inschriften enthalten sind, nach der Übersetzung von Leopold Zunz wiederzugeben, einer jüdischen Bibelübersetzung, die ab 1837 im deutschen Sprachraum verbreitet war. Ludger Hiepel und ich setzten die Arbeit von Christa Grünenfelder fort und erschlossen zahlreiche der älteren he­bräischen Inschriften, unter denen jedoch auch einige etwa aufgrund fortgeschrittener Verwitterung vorerst unbearbeitet bleiben mussten. Wir bieten daher heute ein work in progress, das bereits einen sehr umfassenden Einblick bietet, aber durchaus noch nicht abgeschlossen ist. Ich nenne hier dankbar den Kontakt zu Frau Nathanja Hüttenmeister vom Salomo Ludwig Steinheim-Institut an der Universität Duisburg-Essen, die uns die dort geführte Datenbank jüdischer Friedhöfe vorgestellt und uns wichtige Tipps für die Entschlüsselung von Grabsteinen gegeben hat.

Als Partnerinnen für das Projekt konnten Frau Gisela Möllenhoff und Frau Rita Schlautmann-Overmeyer gewonnen werden. Die beiden Historikerinnen haben ein dreibändiges biographisches Lexikon zu den jüdischen Familien in Münster vorgelegt, das den Zeitraum von 1918-1945 umfasst. Durch diese Zusammenarbeit wurde es möglich, einen Großteil der dokumentierten Grabsteine mit den entsprechenden Familiengeschichten aus dem „Lexikon“ zu verknüpfen, um so Verwandtschaftsbeziehungen aufzuzeigen, biographische Angaben zu ergänzen und neben den Grabsteinfotos auch Personenbilder anbieten zu können. Am Seminar für Exegese des Alten Testaments war es vor allem Simone Bomholt, die die Verknüpfung zwischen den auf dem Friedhof Bestatteten und der Familiengeschichte aufbereitete. Desirée Kaiser, studentische Mitarbeiterin am Seminar, unterstützte das Einpflegen der Daten in die von Christopher Stappert bereitgestellte EDV-Struktur. Zudem war sie behilflich bei Recherchen in diversen Archiven und Behörden, die Dokumente zur Geschichte des Friedhofs besitzen, und hat sich mit mir zusammen durch eine Reihe von Dokumenten in Sütterlinschrift gebissen. An dieser Stelle halte ich einmal fest, dass wir im Seminar, Herrn Stappert nicht mitgerechnet, im Rahmen des Projektes mehrere tausend Arbeitsstunden, zum Teil auch in Überstunden bzw. ehrenamtlich, aufgebracht haben, von denen nur ein Bruchteil durch die Sponsorengelder abgedeckt waren. Von daher wäre es zauberhaft, wenn zum Beispiel die Stadt Münster, die bisher auf ihre leeren Kassen hingewiesen hat, vielleicht doch eine Möglichkeit fände, die Weiterführung des Projektes zu unterstützen – weitere Projektabschnitte sehe ich genügend vor uns!

 

Und nun zur angekündigten Zeitreise in die Anfänge des Friedhofs an der Einsteinstraße.

In allen Veröffentlichungen zur Geschichte der jüdischen Gemeinde Münster wird das Jahr 1811 genannt, in dem das Gelände an der damaligen Roxeler Straße an die jüdische Gemeinde zur Nutzung als Friedhof überging. Dieses Datum steht in einem Gesuch, dass der Gemeindevorstand im Jahr 1886 an die königlich-Preußische Regierung richtete, um die Erlaubnis zum Ankauf eines weiteren, anliegenden Grundstückes zur Erweiterung des Friedhofs zu erhalten – im Übrigen ein Grundstück, das sich damals im Besitz des Bischöflichen Priesterseminars befand. Ich habe mich, aus dem Interesse heraus, zunächst einmal die ersten Anfänge des Friedhofs für die Website ein wenig detaillierter aufzuarbeiten, in die Akten, die Gesuche und die Korrespondenz aus den Jahren 1810 bis 1812 vertieft, die die damaligen Vertreter der Judenschaft in Münster mit den verschiedenen Behörden geführt haben, und bin dabei auf eine spannende Geschichte gestoßen, die man so noch nirgendwo nachlesen kann und die Sie heute Abend als erste hören werden.

Sie wissen, dass Münster im 14. Jahrhundert in Münster eine blühende jüdische Gemeinde hatte, die durch die Pogrome zur Zeit der Pest im Jahr 1350 ausgelöscht wurde. Zur Täuferzeit gab es noch einmal ein kurzes Zwischenspiel, als Bischof Franz von Waldeck zwischen 1536 und 1554 einige jüdische Familien in Münster ansiedelte; danach folgte jedoch eine Phase von mehreren Jahrhunderten, da die Stadt Münster von ihrem Recht Gebrauch machte, die Niederlassung von Juden zu verweigern. Erst zur Zeit der französischen Herrschaft, seit 1810, wurde es jüdischen Menschen wieder erlaubt, in dieser Stadt dauerhaft zu wohnen.

Anfang 1811 richten drei Repräsentanten der in Münster jetzt ansässigen jüdischen Familien, Abraham und Salomo Lefmann sowie Nathan Metz, an Bürgermeister Schweling das Gesuch, ihnen einen Begräbnisplatz zuzuweisen, da ein Kind gestorben sei und sie es nach den Gebräuchen ihrer Religion bestatten wollten, was in diesem Fall bedeutete, dass die Bestattung noch am selben Tag vor sich zu gehen hätte. Der Bürgermeister reagiert verständnisvoll, aber auch ein wenig gereizt ob der sehr drängenden und kurzfristigen Anfrage, und er weist vor allem auf den längeren Instanzenweg hin, den er gehen muss. Er rät, für diesmal das Kind auf dem Judenfriedhof im benachbarten Telgte beizusetzen. Er leitet das Gesuch aber auch weiter an den Präfekten des Ems Departement, Graf von Mylius, und inspiziert mit Vertretern der jüdischen Gemeinde einen infrage kommenden Platz vor dem Neutor – den Platz des heutigen Friedhofs, genauerhin seine rechte Hälfte. Präfekt von Mylius sucht den Bürgermei­ster dazu zu drängen, der jüdischen Gemeinde ein auf einem der katholischen Friedhöfe abgetrenntes Stück Land zuzuweisen; die Gemeinde, die damals erst um die 20 Mitglieder besaß, sei doch einfach viel zu klein für eine eigene Begräbnisstätte. Schweling jedoch bleibt bei seiner Position und schafft Fakten. Er legt der jüdischen Gemeinde nahe, sich mit dem derzeitigen Pächter des ausgesuchten Grundstücks über eine Ablösung der Pachtverpflichtung ins Benehmen zu setzen, und nach Rückmeldung der Gemeinde, man sei sich einig geworden, ersucht er den Präfekten erneut um die zu erteilende Genehmigung. Dieser allerdings fordert die Gründe für Schwelings nicht gerade obrigkeitskonformes Handeln ein, und Schweling wehrt sich geschickt mit Verweis auf religionsrechtliche Vorbehalte von katholischer wie jüdischer Seite.

Von Mylius hat wahrscheinlich darauf nicht mehr reagieren können oder wollen, weil er Ende Mai des Jahres 1811 abberufen wurde. Der neue Präfekt, Comte de Lasteyrie du Saillant, wird auf den Vorgang erst aufmerksam, als ein Jahr später die jüdische Gemeinde erneut tätig wird und mit einem Schreiben vom 1. Juni 1812 nun an ihn direkt einen flammenden Appell richtet. Wieder war ein Kind gestorben, und man kann nun darauf hinweisen, dass alle Vorfragen geregelt sind, das Grundstück zur Verfügung stehe und nur noch seinem Gebrauch zugewiesen werden müsse. „Glücklicherweise“, so formulieren die Vertreter der jüdischen Gemeinde, „haben wir seit einiger Zeit eine Regierung, die alle Religionsgemeinschaften ohne Unterschied schützt und sie ihre gottesdienstlichen Angelegenheiten ohne die geringste Beeinträchtigung ausüben lässt. Deshalb müssen wir uns, Monsieur le Comte, der Sie an der Spitze der Verwaltung stehen und bekannt sind dafür, allen berechtigten Klagen Recht zu geben, an Sie wenden, damit Sie Abhilfe schaffen“. Der Präfekt beauftragt umgehend den nun amtierenden Bürgermeister von Boeselager, der jüdischen Gemeinde die Genehmigung zu erteilen, und von Boeselager beeilt sich seinerseits mit der Zusicherung, er werde nicht nur die Juden informieren, sondern er werde auch den Bürgermeister von Nienberge, auf dessen Gebiet das Grundstück liege, um Eskortierung des Leichenzuges bitten, damit das Begräbnis nicht gestört werde. Was unter dem alten Präfekten im Sande verlief, kann unter dem neuen Präfekten, der sich auf die napoleonische Gesetzgebung und ihre Gleichstellung der Religionen behaften ließ, innerhalb weniger Stunden geregelt werden.

Meine Damen und Herren, ich hoffe, ich habe Sie ein wenig eingestimmt in das Thema des heutigen Abends, das, wie Sie sicher bemerkt haben, durchaus nicht nur historische Bedeutung besitzt. Ich möchte Ihnen nun einen ganz besonderen Gelehrten vorstellen, der, so darf man wohl sagen, mehr als sein halbes Leben der Erforschung jüdischer Friedhöfe gewidmet hat, dafür von Tschechien bis in den Elsass und von Baden Württemberg bis Hamburg unterwegs war und manchen jüdischen Friedhof, der sonst dem Straßenbau oder einer Tiefgarage zum Opfer gefallen wäre, vor dem Vergessen gerettet hat. Dr. Frowald Gil Hüttenmeister ist Judaist und einer der Hauptherausgeber der Edition des Talmud Jeruschalmi in deutscher Übersetzung und Kommentierung. Gelehrt hat er bis zu seiner Pensionierung an den Universitäten Tübingen, Duisburg, Wuppertal, Paris und Haifa. In Tübingen habe ich bei ihm studiert, und er wiederum hat auch Rückbindungen an Münster, war er doch vor seiner Promotion wissenschaftlicher Mitarbeiter an unserem hiesigen Institutum Iudaicum unter der damaligen Leitung von Karl Heinz Rengstorf. Gil Hüttenmeister hat neben vielen anderen judaistischen Publikationen ein Handbuch geschaffen, das A-Heb-G, das Abkürzungsverzeichnis hebräischer Grabinschriften, welches alle ihm bekannt gewordenen Abkürzungen, die sich auf jüdischen Grabsteinen in hebräischer Sprache vom Mittelalter bis in die Gegenwart finden lassen, aufschlüsselt, und das damit eine unschätzbare Hilfe ist für die konkrete Entzifferungsarbeit vor Ort. Für sein hohes Engagement bei der Dokumentation jüdischer Geschichte und Kultur ist er im vorigen Jahr im Plenarsaal des deutschen Bundestages mit dem German-Jewish History Award der us-amerikanischen Obermayer-Foundation ausgezeichnet worden. —- Herr Dr. Hüttenmeister, ich begrüße Sie unter uns und freue mich, dass Sie zugesagt haben zu uns zu sprechen zum Thema „Friedhöfe – Spiegel jüdischen Lebens“.

 

Hier finden Sie

die Begrüßung von Sharon Fehr,
den Festvortrag von Dr. Gil Frowald Hüttenmeister.